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Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie auf Hubland-Campus der Universität Würzburg

25.07.2014

Im Beisein von Prominenz aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung wurde am 11. Juli der symbolische erste Spatenstich auf dem Hubland-Campus der Universität Würzburg für einen Forschungsneubau gesetzt, das Zentrum für Nanosystemchemie. Die Baukosten von 8,75 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern gesetzt.

In dem Neubau der Universität Würzburg wird voraussichtlich ab Mitte 2016 an neuartigen Solartechnologien geforscht. Das Würzburger Zentrum für Nanosystemchemie ist Teil des Forschungsnetzwerks „Solar Technologies Go Hybrid“, das vom Freistaat gefördert wird. Fünf bayerische Universitäten sind daran beteiligt. Ziel des Netzwerks: In gut ausgestatteten Laboratorien, so genannten Key Labs, sollen innovative Konzepte zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom und nicht-fossile Energieträger entwickelt werden.

Weitere Informationen: Pressemeldung der Universität Würzburg